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<pre>Dass nämlich auch schon der vormals letzte Heimsieg aus dem November einem Vergleich mit dem BVB entsprang, lässt vermuten, dass der Dino vor allem in der Rolle des Underdogs brillant agiert — fallen die Gegner dagegen etwas kleiner aus, ist ein Fehlschlag im Volkspark oftmals gewiss.  <p> Darüber hinaus wurde das Offensivspiel erkennbar von Ante Rebic belebt, der nach seiner überstandenen Verletzung zunächst nur als Joker von sich reden machen konnte. 30 Minuten genügten dem Neuzugang aber völlig, um sich für etliche weitere Einsätze bei der Eintracht zu empfehlen.  <p>  Markus #Gisdol: "Das Team war selbst schockiert von ihrer Leistung. Das war hoffentlich ein Weckruf. Müssen es Freitag wieder geradebiegen" pic.twitter.com/u5p4rwdaFl <p> Ums Sportliche wird es sich an jenem Abend aber freilich nur bedingt drehen. Daran ändert auch jene Tatsache nichts, dass beide Mannschaften den letzten Spieltag eigentlich dazu nutzen wollten, um neues Selbstvertrauen für das Frühjahr zu tanken. <p>  Dabei lehren gerade die Erfahrungen des Auftaktgegners, dass hohe Ausgaben noch lange keine guten Platzierungen versprechen: Traditionell kamen die Hoffenheimer immer dann in arge Bedrängnis, wenn vor dem Saisonbeginn ganz besonders viel Geld an andere Vereine floss.  </pre>


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<pre>„Das Tor, das wir gebraucht haben, haben dann die Bayern gemacht“, analysierte Freiburg-Coach Christian Streich nach Spielende. „Wenn wir das 1:0 machen, ist es ein anderes Spiel. Aber in Summe waren die Bayern zu stark.“  <p> „Ich erkenne ihn nicht mehr wieder, das muss ich ganz ehrlich sagen. Es geht um Professionalität.“  <p>  Derweil Gladbach einen ebenso enormen wie brotlosen Aufwand betrieb, fiel der sächsische Gast mit einer äußerst effizienten Chancenverwertung auf. Während die Bullen eiskalt ihre Möglichkeiten nutzten, brachten die Hausherren noch nicht einmal einen Elfmeter im gegnerischen Kasten unter. <p> Video: Auf der Pressekonferenz nach dem jüngsten 0:0 gegen die SGE zeigte sich Bruno Labbadia im Großen und Ganzen zufrieden mit der Leistung seiner Schützlinge. (Quelle: YouTube/SPOX) <p>  Der Einstand von Bernd Hollerbach als neuer HSV-Trainer ist mit einem 1:1 bei RB Leipzig, immerhin Vize-Meister der Vorsaison, gelungen.  </pre> 


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<pre> Die Bilanz der letzten vier Liga-Duelle im Olympiastadion ist jedenfalls ausgeglichen, mit je zwei Erfolgen für Hertha und Mainz.  <p> Schienen die Freiburger nach einem längeren Lauf bereits gerettet, wurde mittlerweile selbst das letzte Eckchen des einstigen Polsters in atemberaubender Geschwindigkeit verspielt: Nach vier in Serie kassierten Niederlagen sind die Süddeutschen auf den Relegationsplatz abgestürzt.  <p>  für das Abschneiden in der Hauptstadt dürfte es deshalb von maßgeblicher Bedeutung sein, ob der zuletzt abgestrafte Top-Torjäger am Freitag wieder im Dortmunder Kader zu finden ist — andernfalls droht das offensive Süppchen der Westfalen abermals nur auf Sparflamme zu köcheln. <p>  Allerdings ist Leipzig bislang die zweitbeste Auswärtsmannschaft dieser Saison. 7 der bisherigen 14 Gastspiele wurden gewonnen, nur 4 verloren. Aus den letzten fünf Gastspielen gab es nur eine Niederlage — 0:3 in Bremen. <p>  Weil der Fisch einmal mehr vom Kopfe her zu stinken droht, wurde die kochende Volksseele auch durch die in den folgenden zwei Spielen eingefahrenen vier Zähler nur vorübergehend besänftigt — zumal namentlich das anfängliche 0:0 in Frankfurt alles andere als berauschend war.  </pre>


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<pre> Da beide CL-Anwärter seit Monaten verlässlich bei jedem Bundesliga-Auftritt knipsen, dürfte im Signal Iduna Park ziemlich fest mit mindestens drei zu zählenden Treffern zu rechnen sein.  <p> Mit ihrem siebten Saisonsieg haben sich nunmehr auch die Mainzer praktisch uneinholbar von den beiden direkten Abstiegsplätzen distanziert — vier Auftritte vor dem endgültig fallenden Vorhang sehen sich die Rautenträger von einem Rückstand von acht Zählern gnadenlos an die Wand gedrückt.   <p> Trotz der bekannten gegnerischen Schwäche galt es schließlich nicht als ausgemachte Sache, dass Bayer derart überzeugend auf den schlechtesten Saisonstart der Vereinsgeschichte reagiert: Im Vorfeld hatte sich bisweilen gar noch die Werkself als potentieller Aufbaugegner handeln lassen müssen. <p>  Die Hoffnungen der Berliner liegen zum einen auf Matthew Leckie, der vier der bisherigen sechs Saisontreffer der Hertha erzielt hat und auch darauf, dass die Münchner von ihrer Bestform noch entfernt sind.  <p> Da die Hertha somit zu den verlässlichsten Klubs der Liga zählt, dürfte der Weg der kommenden Wochen bereits vorgezeichnet sein: Bevor man an der Spree gegen den FC Bayern und Leverkusen nichts zu lachen hat, nimmt die Hertha am Sonntag schnell noch einmal einen einfachen Dreier mit.  </pre>


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<pre> Da drei der letzten fünf Saison-Heimspiele verloren gingen, waren diesbezüglich allerdings bereits im Frühjahr unverkennbare Abnutzungserscheinungen auszumachen, die trotz der zwischenzeitlich genossenen Sommerpause offenbar auch in der Gegenwart noch nicht restlos überwunden sind.  <p> Auch in den verflachenden zweiten 45 Minuten deutete zunächst kaum etwas auf einen neuerlichen Fehlstart hin — erst ein spätes Eigentor von Niklas Stark stellte schließlich sicher, dass die unselige schwarze Serie auch die laufende Spielzeit überstand.  <p>  Im Gegenteil: Nach der Niederlage im Derby gegen Bremen (1:2) sowie den gleichzeitigen Erfolgen von Wolfsburg, Mainz und Augsburg beträgt der Vorsprung des Bundesliga-Dinos auf die Relegation nur noch einen mickrigen Zähler. <p>  „Wir halten die Augen offen. Die Haupttransferzeit im Sommer hat gezeigt, dass am Ende die Bienen stechen, die kleinen Bienen erst recht.“  <p> Als besonders beunruhigend erwies sich dabei, dass der Tabellenvierte dem Brauseklub in allen Belangen heillos unterlegen war; sei es bei den abgegebenen Torschüssen (3:16) oder geschlagenen Eckbällen (1:9).  </pre>


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